Halloween Flyer

Christen haben eine Froh-Botschaft zu verteilen, und nicht eine Droh-Botschaft. Uns ist klar, dass der Flyer zunächst nicht den Eindruck einer eine Froh-Botschaft macht. Aber das ist beim Thema Halloween nicht anders möglich - Halloween verlangt zunächst einen Warnruf!

Vorwort

Christen haben eine Froh-Botschaft zu verteilen, und nicht eine Droh-Botschaft. Uns ist klar, dass der Flyer zunächst nicht den Eindruck einer eine Froh-Botschaft macht. Aber das ist beim Thema Halloween nicht anders möglich – Halloween verlangt zunächst einen Warnruf! Bitte gestatten Sie folgenden Vergleich: Sie können jemanden die Verkehrsregeln auf 2 Arten vermitteln. „Wenn Du bei rot über die Straße gehst, kannst Du von einem Auto niedergefahren werden und schlimme Verletzungen davontragen!“ oder „Wenn Du bei grün über die Straße gehst, hast Du die maximale Sicherheit, heil und gesund an der anderen Straßenseite anzukommen!“

Kommt beides auf´s Gleiche hinaus. So hat Gott auch für uns einen Bereich definiert, wo Er uns segnen und schützen kann, und einen Bereich, an dem wir uns von Ihm abwenden können! Wie das mit Halloween zusammenhängt, erklären wir jetzt:

Halloween – der geschichtliche Hintergrund

Der Begriff Halloween stammt von „All Hallows´ Eve“, also „Aller Heiligen Abend“, der Abend, an dem allen von den (hauptsächlich Katholischen) Kirchen heiliggesprochen Menschen gedacht werden sollte. Da man nicht jedem Heiligen einen Feiertag schenken konnte, erfand man für alle Heiligen einen gemeinsamen Feiertag: Allerheiligen. Vor allem im katholischen Irland wurden dazu Bräuche gepflegt, die irische Auswanderer nach Amerika mitbrachten und erweiterten. Ein weiterer Ursprung ist die Tatsache, dass die Römer für ihre Götzenwelt viel aus der griechischen kopierten und ebenfalls einen Tempel für alle ihre Götzen in Rom bauten: das Pantheon. Papst Bonifatius IV. weihte diesen Tempel Anfang des 7. Jahrhunderts der Jungfrau Maria und allen Heiligen, hundert Jahre später weihte Papst Gregor die Basilika St. Peter in Rom allen Heiligen und definierte für den Feiertag ein Datum: den 1. November.

Halloween – der spirituelle Hintergrund

Zunächst das Banale – die Sache mit den Kürbissen stammt auch aus Irland: der geizige Trunkenbold Jack Oldfield sollte vom Teufel geholt werden. Jack gelang es jedoch, den Teufel in seiner Geldbörse mit einem Silberkreuz zu fangen, da sich dieser für einen letzten Drink für Jack in eine Münze verwandelte. Jack ließ den Teufel mit einer zweiten Falle nur gegen das Versprechen frei, dass er nicht in die Hölle käme. In den Himmel kam er aber auch nicht und musste durch die ewige Dunkelheit wandeln. Da schenkte ihm der Teufel aus Mitleid ein glühendes Stück Kohle, das in einer Rübe steckte. Aus dieser Legende stammte der Aberglaube, dass ein ausgehöhlter Kürbis – der im Laufe der Zeit die Rübe ersetzte – mit einer Kerze darin die bösen Geister abhält.

Nun wird es leider blutig: Es gibt Thesen, die eine kontinuierliche Entwicklung des heutigen Halloween-Festes aus den Kulten alter Zeiten beweisen wollen. Diese Thesen sind teilweise umstritten. Dennoch ist es sicher, dass Halloween aus keltischer Zeit stammt. Ende Oktober brachten die alten Kelten das Vieh in die Ställe zurück und glaubten, dass auch die Verstorbenen aus dem Totenreich in ihre Heime zu Besuch zurückkämen. Aus dieser Zeit stammt auch der englische Ausdruck für Freudenfeuer: „Bonfire“, eigentlich Bone-Fire, also Knochenfeuer, denn kultische Feuer wurden aus Knochen von Schlachtvieh angezündet.

Halloween entstammt mit größter Wahrscheinlichkeit aus dem Samhain Fest der Kelten aus Irland. Samhain heißt Vereinigung und meint die Vereinigung mit den Toten und den „Wesen der Anderen Welt“. Diese stammen aus den Legenden der Besiedelung Irlands. Einem Sonnen-, Fruchtbarkeits-, aber auch Unterweltsgott namens Cenn Cruach wurden lt. manchen Quellen Blutopfer dargebracht – Tieren, Menschen, sogar Kinder! Die etymologische Bedeutung des Namens reicht von „schiefer Maishaufen“, „blutige Schlacht“, „blutiger Kopf“ bis „blutrünstiger Herr“ (1). Die meisten Menschen versteckten sich in den Häusern, um den Vorfahren aus den Toten nicht zu begegnen. Weiters wurden Samhain-Feuer angezündet – die vorher erwähnten Knochenfeuer. Dieses „Fest“ wurde in der Nacht vor dem 1. November begangen, das war auch der Beginn des keltischen Jahres und man flehte damit auch die Götzen für einen milden Winter und kommende Fruchtbarkeit an. Was heute an einem fixen Datum gefeiert wird, wurde früher an den Mondphasen ausgerichtet. Die spirituellen Führer der damaligen Zeit waren mit größter Wahrscheinlichkeit die Druiden.

Befremdende Fakten aus spiritueller Sicht:

Wie vorhin erwähnt, wollen Christen eine frohe Botschaft weitergeben, aber Halloween ist eher eine Drohbotschaft, der mit Ernsthaftigkeit begegnet werden muss – vor allem aus Respekt gegenüber den Opfern!

Echte Christen respektieren den Glauben anderer Menschen, auch, wenn es im Falle „heutiger“ Druiden der sog. „neuheidnische“ Glaube ist. Die folgenden Fakten erklären, warum Christen bei Halloween nicht mitkasperln wollen:

Samhain ist das „dunkle“ der beiden keltischen Hauptfeste, das „hellere“ ist das Fest des Beltane (irisch für Mai), begangen in der Nacht von 30. April auf den 1. Mai, in Nordeuropa als Walpurgisnacht bekannt. Auch wenn das Fest nach der heiliggesprochenen englischen Äbtissin Walburga benannt wurde, stellen doch Umtriebe vieler selbsternannter Hexen, Heiden und Esoterikern in den Tagen vor diesem Fest einen ausschlaggebenden Zusammenhang zur okkulten Vergangenheit, u.a. mit Dämonenanbetung, dar. Daraus ergeben sich folgende Fragen:

  • Überrascht es noch, dass im Zusammenhang mit Halloween gerne erwähnt wird, dass sich ein gewisser Herr Hitler genau in der Walpurgisnacht das Leben nahm?

  • Sagten wir „Dämonen“? Das „interreligiöseste“, also das, was es in jeder Religion gibt, sind Dämonen, also „böse Geister“, etc. Dazu bitte beachten: In wenigen Wochen wird das Buch „Glauben? Wissen!“ präsentiert (siehe unter „Books“ und „Events“), das auf außergewöhnliche Weise viel Hintergrundinformation vermitteln wird, um Gerüchte, falsche Ansichten und Missverständnisse um das echte Christentum aufzudecken. Da wird dann auch die Sache mit den Dämonen erklärt.

  • Die spirituellen Führer des alten Irland und der Kelten waren Druiden. Unsere Gesellschaft kennt sie als milde, weise Männer mit langen weißen Bärten und wallenden Gewändern – was leider nicht ganz den Tatsachen entspricht! Schon Cäsar, Cicero und Poseidonios sowie die griechischen Geschichtsschreiber Diodor und Strabon berichten von grausamen, durch Druiden angeordneten Menschenopfern, hingerichtet durch Stiche oberhalb des Zwerchfells. Archäologische Ausgrabungen in Nord-Frankreich legten Tempelanlagen frei, deren Eingänge mit hunderten Menschenschädeln „geschmückt“ wurden und nahe Grabanlagen mit tausenden Knochen … aber ohne den Schädeln, die teilweise die Tempeleingänge zu zieren hatten. Ausgrabungen rund um Stätten für Opferfeuer legten verbrannte Menschenknochen frei und bestätigen schlimme Befürchtungen (2). Funde von Masken und Zeremonienwerkzeugen belegen die Existenz einer Priester-Kaste, Spuren von Messern und Menschenknochen mit Nagespuren deuten auf kultischen Kannibalismus hin (3).

  • Wenn das Hexenfest der Walpurgis-Nacht das „hellere“ Fest der Kelten war, wie dunkel muss erst das „dünklere“ Fest des Samhain gewesen sein? Hauptsächlich von diesen Kulten stammt das Halloween-Fest ab. Finden Sie es noch immer in Ordnung, wenn Ihre Kinder das nachspielen?

Nachweisbare Folgen von Halloween – begründete Fragen:

Eine große Untersuchung bez. Halloween in Kalifornien vor einigen Jahren hat erschütternde Tatsachen ans Licht gebracht (das With-Jesus-Team recherchiert zur Zeit auch zu diesem Thema nach weiteren, seriösen Quellen).

  • Im Internet gibt es auffallend viele Berichte, dass in der Zeit vor und zu Halloween zu rituellen Zwecken überdurchschnittlich viele Kinder entführt und überdurchschnittlich viele Gewaltverbrechen und Morde begangen werden – alles erfunden? (4)
  • In amerikanischen Städten, vor allem Detroit, klagen Feuerwehren über die zu Halloween stattfindende „Devils Night“: zahlreiche Brandstiftungen wurden dort zu einem traurigen „kulturellen Phänomen“! Was treibt die Menschen zu solch, man ist geneigt zu sagen, „dämonischem“ Verhalten? Soziale Missstände können es nicht sein, denn die meisten Brandstiftungen fanden in den Jahren der Hochkonjuktur vor der Wirtschaftskrise 2009 statt. (5)
  • In der Zeit vor und zu Halloween werden von Tierheimen und Zoohandlungen die vielen Anfragen nach schwarzen Katzen und Hunde abgelehnt, weil diese zu Halloween oft in satanischen Ritualen verstümmelt und getötet wurden. (6)
  • „In der Zeit vor und zu Halloween ziehen viele Menschen in die Berge, um Halloween zu feiern, und nicht alle kommen zurück“ – ist ein oft auftauchendes Zitat der interviewten Frau eines Polizeichefs aus Monterey, einer Stadt in Kalifornien. (7)
  • Halloween ist ein okkultes Fest. Allein aus dem Bekanntenkreis des WithJesus-Teams haben sich vier (!) junge, begabte und intelligente junge Menschen zwischen 20 und 30 umgebracht, weil sie ihre Verwicklungen in Esoterik und Okkultismus nicht mehr bewältigen konnten! Sie wollten „nur ein bisschen ausprobieren …“

Es tut uns leid, Ihnen berichten zu müssen, dass die zu Halloween steigende Aggressivität und immer öfter vorkommenden Gewaltverbrechen nicht „weit weg in den USA“ passieren, sondern solche Ereignisse sich immer mehr inmitten des angeblich so zivilisierten Europas mehren – als ob die Horror-Verkleidungen der Halloween-TeilnehmerInnen plötzlich doch Kontrolle über ihre Träger bekommen hätten. (8) Bitte stellen Sie sich selbst ein paar Fragen:

  • Warum ziehen sich die Kinder zu Halloween so hässliche Kostüme an?
  • Warum ziehen die Kinder bei Nacht los ?
  • Wozu brauchen die Kinder diese so produzierte „unheimliche Stimmung“?
  • Warum folgen Kinder und ihre Eltern so oft Massenbewegungen, entfacht von den Bedürfnissen der Industrie, die davon mächtig profitiert?

Alternative Ideen für Halloween: Wollen Sie, liebe Leser, Ihre Kinder Halloween oder etwas Besseres spielen lassen?

Eine Idee des WithJesus-Teams: liebe Leserinnen und Leser, wollen Sie zu Halloween nicht sich und Ihren Kindern Engelskostüme anziehen und Gaben und Naschereien in die Armenheime Ihrer Stadt bringen? Oder wollen Sie zu Halloween Veranstaltungen im Seniorenheim Ihres Viertels gegen die Einsamkeit der Alten organisieren?

Ist das so viel verrückter, als Ihren Kindern dämonische Masken aufzusetzen und spätabends bzw. in der Nacht Leute zu zwingen, übersättigten und oft übergewichtigen Kindern noch mehr Berge an Süßigkeiten rauszurücken oder deren Autos, Postkästen und Häuser werden verdreckt, beschmiert oder gar beschädigt?

Wollen Sie wirklichen, echten Kontakt mit etwas nachweisbar Übernatürlichem?

Das nicht grausam, schädlich oder tödlich ist? Sondern tatsächlich Ihnen und Ihren Liebsten Gutes will? So etwas gibt es tatsächlich, lesen Sie selbst:

Der einzige Nachweis für einen Gott ist in der Bibel zu finden. Und dieser Gott bestätigt seine Übernatürlichkeit in den Prophetien der Bibel. Die Prophetien der Bibel sind nachweisbar vor (!) ihrem angekündigten Geschehen ausgesprochen worden. Um dann tatsächlich wahr zu werden. Gott hat sie Seinen Prophetinnen und Propheten* diktiert, das Alte Testament ist voll davon (*richtig, Männer UND Frauen, denn im echten Christentum sind Mann und Frau gleichberechtigt!). Dieser Gott ist ein liebender Gott, der mit Seinem Sohn Jesus zeigt, was absolute Liebe ist, bis hin zur Selbstlosigkeit. Dieser Gott heilt, hilft, will retten.

Bitten Sie in einem einfachen Gebet, mit ihren Worten, Gottes Sohn Jesus in Ihr Leben, egal, ob sie dabei alleine sind oder das mit Freunden machen. Bitten Sie Jesus (auch wenn Sie Ihn momentan nicht sehen), Sie durchs Leben zu führen und um Weisheit, Schutz und Gesundheit. Sie brauchen dazu keine Gebetsformel. Nehmen Sie im Glauben an, dass Jesus der Sohn Gottes ist, und mit Seinem Tod am Kreuz für die Missetaten der Menschen bezahlt hat – Er hat die ganze Schuld auf sich genommen.

Lesen Sie in Ihrer Bibel das Evangelium des Johannes, anschließend die Apostelgeschichte. Bitte beten Sie vorher, dass Gott Ihnen mit Seinem Heiligen Geist Ihr Herz und Ihren Verstand öffnet, damit Sie den unglaublichen Inhalt der biblischen Geschichten ganz verstehen und erfassen können.

Uns ist bewusst, dass das alles für die Welt verrückt klingt. Aber warten Sie ab, wie sich Ihr Leben in den nächsten Wochen zum Positiven verändern wird.

Bitte besuchen Sie in den nächsten Wochen diese Homepage wieder. Ab dann gibt es regelmäßige Nachrichten.

Unter dem Button „Books“ finden Sie das Buch „Glauben?Wissen!“, das Ihnen auf 520 Seiten eine große Menge an auferbauendem Hintergrundwissen anbietet – es wird im September 2019 erscheinen!

Mit dem Kauf unserer Produkte und Ihrer Freude an unserer Musik, unseren Videos und Events (siehe „Events“, „Books“, „Music“ etc. auf dieser Homepage) erhalten Sie maximale Qualität, Ermutigung,Hoffnung – und Sie unterstützen dabei unsere caritative Arbeit!

Denn mit dem Erlös unserer Arbeit wollen wir leistbares Wohnen für Menschen nach Krisensituationen ermöglichen – für einen Neustart in ein erfülltes Leben.

Wir freuen uns auf Ihren weiteren Besuch auf dieser Homepage. In den nächsten Wochen gibt es wieder regelmäßige Nachrichten.

Quellen:

  1. welt-der-hexen.de online, „Scorpio Dennis“: „Cromm Cruach“, http://welt-der-hexen.de/viewtopic.php?f=41&t=459, 24. Aug 2015, abger. am 28.5.2019

  2. spiegelonline.de online, Maier, Bernhard: „Wie die Kelten ihre geheimen Zauberrituale pflegten“, https://www.spiegel.de/spiegelgeschichte/das-geheimnis-der-keltischen-druiden-mistelzweige-und-menschenopfer-a-1184830.html, 02.12.2017, abger. am 27.5.2019

  3. Green, Miranda: „Die Druiden“, S. 55 f

  4. rausausderaffenfalle.com online, „Warum wir Halloween boykottieren“, https://rausausderaffenfalle.com/2018/10/28/warum-wir-halloween-boykottieren/, 28.10.2018, abger. am 27.5.2019

  5. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Detroit#Kriminalität

  6. hna.de online, AFP: „Vor Halloween: Tierheim rettet schwarze Katzen“, https://www.hna.de/welt/halloween-tierheim-rettet-schwarze-katzen-zr-4318383.html, 31.10.14, abger. am 27.5.2019

  7. bilddunggalerie.wordpress.com online, div. Autoren: „Halloween der okkulte Tag der Toten“, https://bilddunggalerie.wordpress.com/2016/10/31/halloween-der-okkulte-tag-der-toten/, 31.10.2016, abger. am 27.5.2019

  8. shz.de online, Kiosz, Margret: „Die andere Seite von Halloween“ , https://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/panorama/die-andere-seite-von-halloween-id3912741.html, 30.10.2013, abger. am 27.5.2019